Also, ich sehe das so, dass 'Freizeit' kein Reitstil ist. Ich bin selbst Berufsreiterin und reite natürlich auch in meiner Freizeit! So gesehen, bin ich also auch Freizeitreiterin. Auch wenn ich hobbymäßig auf Turnieren starte, dann tue ich das in meiner Freizeit und bin also immer noch Freizeitreiterin. Mein 'privater' Reitstil bzw. meine Reitweise ist das Altkalifornische Westernreiten. Mein Reitstil ist also Western.
Meine Kunden sind ausnahmslos Freizeitreiter und die meisten genießen in ihrer Freizeit gemeinsam mit ihren Pferden die wunderschöne Natur und gehören somit zu der großen Gruppe der Gelände- oder auch Wanderreiter. Das Geländereiten ist aber auch kein Reitstil sondern beschreibt für mich lediglich, wo ich mich mit meinem Pferd gerade oder auch überwiegend aufhalte.
Der Unterricht im Dressurreiten, Springreiten, Westernreiten etc. findet zumeist in der Reitbahn statt und dort werden dann die Grundlagen für gutes gymastizierendes Reiten gelegt oder das Training für das nächste Turnier absolviert oder natürlich auch nach den Ursachen für evtl. auftretende Unstimmigkeiten im Gelände geforscht und nach Lösungen gesucht.
Ich bin also Freizeitreiterin und reite Western und ich bin Pferdetrainerin und unterrichte Freizeitreiter im Westernreiten nach klassischen Grundsätzen.
Letzte Antwort von tarisan am Samstag, 21. April 2012
hallöcchen , ich reite seit 2 jahren ihne Sattel, habe alledings ein Gelpad und einen Gurt mit Steigbügeln für den Notfall(hab nie ohne reiten gelernt) und damit ich draufkomme ;-) Aber ich find es herrlich, man ist wirklich mit dem Pferd verbunden und Hilfen kommen auch viel besser an!!
Letzte Antwort von Muddi am Sonntag, 13. November 2011